Wir trennen Abfall, recyclen; wir fahren Velo oder Zug statt Auto. Oder nehmen es uns mal wieder vor. Einige essen weniger Fleisch, auch aus Rücksicht auf die Umwelt. Gleichzeitig konsumieren wir Digitales wie Cloud, Streaming, KI etc. mehr ohne Überlegungen, was das für unsere Umwelt bedeutet. Dieser Artikel soll das Bewusstsein für unseren Digitalen Fussabdruck schärfen. Und auch aufzeigen, was wir als Individuum tun können. Und wo wir als Einzelne keinen Einfluss haben und damit Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gefragt sind.
Als Begleitmaterial für einen Vortrag zum Thema habe ich den DNIP-Artikel «Wie gross ist mein Digitaler Fussabdruck? Und was kann ich tun?» geschrieben, der folgende Punkte beleuchtet:
- Wieso interessiert uns der Digitale Fussabdruck?
- Woher stammt der Ressourcenbedarf der „grossindustriellen“ Komponenten der Digitalisierung – Cloud, RZ und KI – und wie entwickelt er sich?
- Was können wir tun? Wo können wir sparen? Was bringt das?
- Wo müssen wir als Gesamtgesellschaft aktiv werden?
- Können wir die Kühlung in den Rechenzentren verbessern, z.B. indem wir sie im Weltraum bauen?
- Können wir die Energieversorgung für neue Datenzentren verbessern mit Fusionsreaktoren oder Kernkraftwerken? (Klassische oder modernen „Small Modular Reactor“en?)
Den gesamten Artikel gibt es wie immer kostenlos, werbe- und spamfrei auf DNIP.ch. Mit 23 erläuternden Grafiken und Tabellen sowie einem Anhang von rund 80 weiterführenden Artikeln und Datenquellen, schön gruppiert in 11 Themengebieten.
Marcel Waldvogel: Wie gross ist mein Digitaler Fussabdruck? Und was kann ich tun?, DNIP, 2026-03-18




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